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Referenzen
„Eines Tages las ich in der Szenezeitschrift Lift einen kleinen Artikel, in dem über ein Laden-Atelier in Botnang berichtet wurde, in dem man ausgesuchte
Lifestyleartikel aus dem Morgenland kaufen könne. Ich war sofort wie elektrisiert. Mein Jagdinstinkt erwacht. Ein Interior-Paradies in Stuttgart, das ich nicht
kannte?
Ich ging hin und fand gleich hinter der Eingangstür einen Boden in herrlichen türkisfarbenen Kacheln gefliest. Eine meiner Lieblingsfarben! Und erst das
gesamte Ambiente. Ich war wie verstummt, als ich hinter Sabine Mellenthin herlief, die mir freundlichst ihr ganzes schönes Reich zeigte.
Überall glitzerten Lampen mit herrlichen Steinen geschmückt. Leuchter, denen man die Patina ansah. Wunderbar bauchig geblasene Glaslampen aus Kairo in all den Farben
die mein Herz hüpfen ließen. Auf der Stelle verliebte ich mich in die lilafarbene Leuchte, aber auch von der weinroten konnte ich kaum den Blick lassen.
Im Geiste hingen die Lampen schon in meinen Fenstern, umweht von hauchfeinen Schals.
Es gab Wasserbüffelfelle und Teppichkissen die sich wunderbar in die
deutsche geliebte Minimalismus Szenerie dekorieren lassen und damit den Besitzern ein ganz einzigartiges Flair verleihen können.
Aber sind andere in der Lage so dekorieren zu können wie Sabine Mellenthin, die hier ein einzigartiges Gespür für Pracht und Feinheit zugleich zeigt? Ich war wie gebannt
von dieser Künstlerin, von Ihrer fraulich menschenfreundlichen Aura, verbunden mit dieser Wildheit in den Arrangements und dem herrlichen Gespür für
Farben und Formen.
Die Leuchte hängt jetzt in meinem Fenster und ich hänge an ihr. Auf meinen Tischen stehen herrliche wasserblaue Kerzenhalter, mein ganzer Stolz.
Auf dem Fensterbrett steht als Strandgut gefundenes Holz, liebevoll von Hand umgearbeitet um kleine Lichter in ihm brennen zu lassen. Einzigartig in seiner
Schlichtheit und Schönheit. Über die kleinen, im Holz eingewachsenen Muscheln kann ich mit den Fingern streicheln und sofort sehe ich in meiner
Fantasie all das Wasser mit dem dieses Holz schon in Berührung kam. Meere voll Wasser.
Sabine schafft es mit Ihrer Kunst solche starken Gefühle zu aktivieren, Gefühle nach denen sich jeder Mensch sehnt, der Schönes liebt.“
Andrea Braun-Trautmann, lebt in Stuttgart, arbeitet bundesweit.
„Vor vielen Jahren habe ich Sabine Mellenthin und ihre Arbeiten kennen und schätzen gelernt. Ich bin ein grosser Fan.
Ihr Stil ist so aussergewöhnlich und dabei so selbstverständlich. Tradition und Moderne, Orient und Okzident verbinden sich ohne jeglichen Widerspruch in
ihren Arbeiten. Meinen Wohnstil würde ich als klar und modern bezeichnen, und doch haben die Objekte aus Sabines Atelier längst Einzug bei mir gehalten.
Manche integrieren sich so perfekt in ihre Umgebung, dass es scheint, sie wären an den ausgewählten Plätzen ‚gewachsen’.
Andere Objekte stehen ganz eindeutig im Mittelpunkt und bilden einen starken Kontrast zu ihrer Umgebung – sehr natürlich und selbstbewusst aber nicht
exzentrisch.
Bei einem Besuch in Kairo hatte ich das unvergessliche Erlebnis, Sabine auf einer Ihrer Touren durch die Stadt zu begleiten – ich fühlte mich wie
auf Trüffelsuche. Faszinierend, wie sie mit Ihren Augen, unscheinbare, zusammenhangslose und auch unbedeutend erscheinende Gegenstände findet.
Verwitterte Kostbarkeiten. In Ihrer Werkstatt verbindet sie diese dann zu einem neuen Ganzen. Ein ganz besonderes Erlebnis, das zu sehen. Es gibt wohl
zu jedem einzelnen Objekt eine Geschichte. Wie ein Reise-Tagebuch mit Erinnerungen aus 1001 Nacht - erzählt im Hier und Jetzt.
Meine Favoriten? Alle Mellenthin-Objekte! Ganz sicher aber mein Kerzenleuchter aus einem Holz-Findling vom Sinai und ein Glaslüster mit unzähligen,
farbigen Kristallen.“
Barbara Dickert, 41, lebt und arbeitet am Zürichsee.
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„Das Leben, so wie man es sich wünscht... man findet es bei Sabine Mellenthin in all seinen Schattierungen: Schillernd und kunterbunt, glitzernd und
funkelnd, besinnlich und geheimnisvoll, laut und leise, betörend und unwiderstehlich. Ihre Kreationen haben einen ganz besonderen Charme. Eine Magie, die
anklopft, einen ohne zu fragen fängt, und derer man sich nur schwer entziehen kann.
Mein Weg zu Sabine begann während der Suche nach besonderen Lampen für meine Wohnung. Ihre Internetseite war meine indirekte erste Begegnung mit ihr,
wenn auch nur mittels eines Fotos. Dieses und die Fotos ihrer Schätze hatten mich überzeugt und es folgte sehr schnell eine Fahrt nach Stuttgart in
ihr Atelier, das gleichzeitig auch ihr privates Heim ist. Und dort findet man dieses Leben, das ich oben beschrieb. Man entdeckt eine andere Welt, einen
verwunschenen Ort, und so unbekannt dieser im ersten Augenblick erscheint, so vertraut begegnet er einem schon nach wenigen Momenten.
Ich sehe zwei üppig blühende Schwestern im Fenster, gleichzeitig erfasse ich einen prunkvollen, samtüberzogenen Sessel in meinem Augenwinkel.
Schräg über mir hängt ein Lüster, scheinbar endlos behangen mit Glasbeeren, kirschfarbenen Knospen und goldenen Blumen und Blättern.
Ihr Arbeitsraum ist ein kleines Paradies verschiedenster Materialien und Objekte aus aller Welt, die teils auf einer ihrer weiten und vielen Reisen
gefunden und mit in ihr Reich genommen, teils selbst erschaffen wurden, oder die auf dem Weg sind, von ihr nach einem bereits langem Bestehen neues
Leben eingehaucht zu bekommen. In all diesen Dingen schlummert eine Besonderheit, man ist verwundert über dieses ‚unbekannte Bekannte’, das
man sofort spürt. Und man kann sich sicher sein, nicht mit leeren Händen nach Hause zu gehen.
Auch bei mir wohnt nun ein Teil von Sabine Mellenthins Kunst. Die schon erwähnten Schwestern. Zwei massive, mit bunten, antiken Glassteinen besetzte
Messingleuchten, die mit mir und meiner Wohnung ihr wunderbares Licht teilen. Und ein Kleinod: das über hundert Jahre alte, hölzerne
Maßgefäß aus Ägypten. Das ist sicher nur der Anfang.“
Claudia B. lebt und arbeitet in München.
„Vor vier Jahren lernte ich Sabine Mellenthin durch unsere Kinder kennen. Sie hatten sich zu ihrem ersten Besuch bei Sophie, ihrer Tochter, verabredet.
Ich erklärte meinen Mädchen, dass ich sie nur kurz absetzen und gleich weiterfahren würde. Aber das Haus an dem ich schließlich hielt war so
bezaubernd, dass ich mit reinkommen wollte! Man hat fast den Eingang vor so vielen liebevollen Details und Pflanzen nicht gefunden, so schön!
Nachdem wir geklingelt hatten und Sabine mit Sophie die Tür öffneten, kann ich nur sagen, dass ich so eine Begegnung sehr selten erlebt habe. Ich
fühlte mich auf der Stelle zuhause und hatte plötzlich unendlich viel Zeit... Als ich eintrat, war ich vollkommen verzaubert. Dieses schnuckelige
Haus bietet so viele Eindrücke, hat so viel Charme und Stil. Es ist eine gelungene Komposition aus Kunstgegenständen, unzähligen Kerzenlichtern
und so vielen verschiedenen Einzelstücken, die harmonisch miteinander kombiniert wurden. Es gibt keine Ecke in der man nicht staunt über eine kleine
oder große Besonderheit.
Mir hat alles so unwahrscheinlich gut gefallen, dass ich als ich bei mir zuhause ankam – völlig verzweifelt war und mir meine wunderschöne,
große Wohnung so fade wie noch nie zuvor vorkam. Mit einigen Einzelstücken aus dem Fundus von Sabine habe ich dann meine Altbau-Wohnung gemütlicher
und wärmer gestaltet. So ist eine wunderbare Freundschaft entstanden, die mich bereichert und sehr glücklich macht. Auch wenn wir uns nicht so oft sehen,
denke ich immer es ist wie beim ersten Mal, als mir diese bewundernswerte Frau die Tür zu ihrem Schlaraffenland geöffnet hat.“
Beate Kringler, lebt und arbeitet in Stuttgart.
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